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SKAN ist eine intuitive Körperarbeit. Sie geschieht in der Einzelsitzung mit wenig Gespräch, im primären Bezug auf den Körper, die Atmung und den Ausdruck von Gefühlen. 

Basierend auf dem Therapiekonzept von Wilhelm Reich können wir unsere persönlichen Ressourcen in einem nahezu grenzenlosen Feld entdecken. Wir können emotionale, mentale und körperliche Verfestigungen nach und nach ablegen, und einen freien, kraftvollen Energiefluss wieder herstellen. 

Das Grossartige in der Arbeit geschieht ohne dass wir konkret wissen warum – Nicht wissen müssen, nicht verstehen müssen, jedoch fühlend in Bewegung bleiben und aus dieser Bewegung das eigene Handeln geschehen lassen. 

EINZELSITZUNGEN NACH VEREINBARUNG:
lena.lichtenstern@bluewin.ch 

Tel: 079 201 75 44

 

 

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Streaming Theater ist eine Form der SKAN Körperarbeit. Mit Hilfe vielfältiger Theater-, Bewegungs- und Ausdrucksimprovisationen folgen wir intuitiv unseren Impulsen. 

Der ganze Körper dient in der Improvisation als Instrument um sich seinen ureigenen Impulsen hinzugeben. 

Die Bühne ist ein wunderbarer Raum, sich selbst und anderen zu begegnen, miteinander zu experimentieren und Neues zu erfahren. 

Zurückgehaltenes und Ungelebtes werden sichtbar. Wünsche und Erwartungen werden spürbar.  Ärger, Wut, Lust und Freude werden lebendig.

Im Mittelpunkt dieser Theaterarbeit stehen nicht der ästhetische Anspruch und die kunstvolle Ausführung, sondern der Mut, den gefühlten Impulsen nachzugehen

Das "Setting" besteht aus:
Aufwärmung und Übungen zu Musik, allein, oder in Kontakt mit anderen.
Atemsessions "Face to Face".
Bühnenaufgaben mit Bewegung, Ton, Text, Maske.......

„Die Runde“ für Austasch deiner Erfahrungen

Wir arbeiten an den verschiedenen Segmenten (Augensegment, Halssegment, Brustsegment, Zwerchfell undBeckensegment), um Panzerungen in den körperlichen Strukturen zu lösen für einen freieren Energiefluss. Durch das wachsende Vertrauensverhältnis und die zwischenmenschlichen Erfahrungen in der Gruppe kann man sich erlauben, Emotionen zuzulassen und auszudrücken. Wir können die Erfahrung machen, so fühlen zu dürfen wie einem wirklich zumute ist. Wir arbeiten mit der Präsenz für sich selber und zu den anderen, um tieferen Kontakt zu erleben.

 

Theater des Ich

Unsere frühen Erlebnisse prägen unsere Begegnungen mit der Welt und sie prägen das ganze Leben. Sie sind wie Arbeitsmodelle. Unvergesslich aber unbewusst, ohne Worte.

Diese „Arbeitsmodelle“ haben in sich eine Anzahl Figuren/Rollen/Instanzen. Sie agieren manchmal gegen einander und verursachen Konflikte und Schmerz. Diese „Figuren“ entstehen früh im Leben aus prägenden und traumatisierenden Ereignissen. Je grösser und früher diese entstanden sind, desto mehr sind sie von einander dissoziiert (getrennt). Diese „Figuren“ suchen immer eine Szene, in der sie ihre Tragödien und Komödien ausagieren können.

Mit Hilfe der „Bühnenarbeit“ lassen sich die „Arbeitsmodelle“ und „Figuren“ aufzeigen. Die Person kann besser ihre Reaktionen und ihr Handeln verstehen und auf diese Weise besser die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen und zu ihnen stehen. Innerlich dissoziierte Teile von früheren Traumata können sich auf der „Bühne“ zeigen, können so verstanden und integriert werden. Die Person kann lernen, sich selber um diese verschiedenen Anteile, Rollen und Figuren zu kümmern.